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Foto: © Stephan Schönlaub / Erzdiözese Wien

Wie Mamas Café neue Perspektiven eröffnet

Gott sei Dank Redaktion
Gott sei Dank Redaktion

Ein Ort, an dem ein Neuanfang möglich wird

Alleinerziehend sein, plötzlich auf sich allein gestellt – und dazu die Sorge, wie es weitergehen soll. Für viele Frauen ist das bittere Realität. Auch für Anna Novak (Name von der Redaktion geändert).

Nach der Trennung von ihrem Partner stand sie mit einem kleinen Kind da – ohne Wohnung, ohne Job, ohne Perspektive. Was sie in dieser Zeit gebraucht hat, war kein großer Rat, sondern etwas ganz Grundlegendes: ein sicherer Ort und Menschen, die zuhören.

Genau das hat sie im Mamas Café gefunden. Ein Café, das mehr ist als ein Arbeitsplatz. Hier bekommen alleinerziehende Mütter Zeit, sich zu stabilisieren, Neues zu lernen und langsam wieder Vertrauen in sich selbst zu gewinnen – ohne Leistungsdruck, ohne schnelle Erwartungen.

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Foto : © Stephan Schönlaub / Mamas Café

Anna Novak (Name von der Redaktion geändert) begann vorsichtig. „Schaffe ich das überhaupt?“, fragte sie sich. Schritt für Schritt wurde aus der Unsicherheit neues Selbstvertrauen. Sie sammelte Berufserfahrung, verbesserte ihre Deutschkenntnisse und fand Anschluss. Heute hat sie eine fixe Arbeitsstelle – und kann für ihre Tochter selbst sorgen.

Geschichten wie diese zeigen: Manchmal braucht es nur einen Ort, der nicht fragt, was jemand nicht kann – sondern was möglich wird.

Das Mamas Café ist eines von vielen Angeboten, mit denen die Kirche Menschen im Alltag unterstützt – ganz praktisch, mitten im Leben.

Vielleicht kennen Sie jemanden, für den genau so ein Ort gerade wichtig wäre.

Foto Header: © Stephan Schönlaub Erzdiözese Wien/ St. Elisabeth-Stiftung/Mamas Café