Festivalseelsorge: Wenn Zuhören wichtiger wird als Musik
Heuer findet es zum 43. Mal statt – und wir sind dabei! Wir – das ist die Festivalseelsorge der Katholischen Kirche, ein Team aus geschulten ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die für eure Anliegen während des Festivals immer ein offenes Ohr haben.
Oft sind es nämlich gerade solche Festivals, bei denen plötzlich Fragen aufbrechen, die man im Alltag oft verdrängt oder die keinen Platz finden: ob Liebeskummer, Streit mit Freunden oder familiäre Probleme. Der seelische Rucksack wird nicht selten auch auf Festivals mitgenommen – und lastet dann schwer.
© Stephan Schönlaub, Erzdiözese Wien: Geschulte Seelsorger sind überall am Festival-Gelände unterwegs und erreichbar
© Stephan Schönlaub, Erzdiözese Wien: Die häufigsten Themen sind Liebeskummer, Einsamkeit und Lebenskrisen. Aber auch Mobbing, Gewalt, Glaubens- und Sinnfragen kommen immer wieder in den Gesprächen zur Sprache.
© Stephan Schönlaub, Erzdiözese Wien: 60 Prozent der Gesprächspartner sind unter 30 Jahren alt, wobei der derzeit "jüngste" Gast 96 Jahre alt war.
Genau hier kommt die Festivalseelsorge ins Spiel – rund um die Uhr präsent und für alle Festivalteilnehmer ansprechbar. Das Team setzt sich aus erfahrenen Seelsorgerinnen, Jugendarbeitern, Notfallseelsorgerinnen, Pädagogen und weiteren Profis zusammen und ist speziell für den Einsatz auf Festivals geschult.
Foto Header: © Stephan Schönlaub, Erzdiözese Wien

